Zu wenig Wohnungen für Seniorinnen und Senioren

Pressemeldung

Zu wenig Wohnungen für Seniorinnen und Senioren

SPD/Volt-Fraktion: Düsseldorf hinkt hinterher

„Viele ältere Menschen wollen in Düsseldorf bleiben, selbstbestimmt und in ihrer gewohnten Umgebung. Aber oft fehlt genau das passende Angebot. Das ist ein echtes Problem“, erklärt Franca Bavaj, Sprecherin im Sozialausschuss. 

Viele Menschen über 60 leben in Wohnungen, die zu groß oder nicht barrierefrei sind. Gleichzeitig gibt es viel zu wenig passende Alternativen. Aktuell stehen in Düsseldorf nur knapp 1.000 kleinere und barrierefreie Wohnungen zur Verfügung. Das reicht vorne und hinten nicht. Gerade deshalb braucht es mehr gezielte Investitionen, statt immer neuer großer und teurer Wohnungen, die am Bedarf vieler älterer Menschen vorbeigehen.  

Unter Oberbürgermeister Dr. Keller ist dieses Thema viel zu lange liegen geblieben. Der Bedarf ist seit Jahren bekannt, passiert ist zu wenig. 

Deshalb fragen wir zur Ratssitzung am 7. Mai nach: Wie groß ist der tatsächliche Bedarf? Wo fehlen Angebote? Und wie steht es um neue Wohnformen, etwa Wohngemeinschaften oder zusätzliche Pflegeangebote? 

„Wir brauchen deutlich mehr passende Wohnungen, nicht irgendwann, sondern jetzt. Düsseldorf muss eine Stadt für alle Generationen sein“, so Bavaj weiter. 

Wer will, dass Menschen im Alter gut und selbstbestimmt leben können, muss dafür auch die richtigen Wohnungen schaffen.

Die entsprechende Anfrage zur Ratssitzung haben wir Ihnen im Anhang beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen

SPD/Volt-Fraktion im Rat der

Landeshauptstadt Düsseldorf

Rathausufer 8

40213 Düsseldorf

Joschka.Langenbrinck@duesseldorf.de

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