Optionen prüfen – Studierendenwohnheim erhalten

Pressemeldung

Optionen prüfen – Studierendenwohnheim erhalten

Mit Beginn der heutigen Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland steht auch die Zukunft des Studierendenwohnheims der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) an der Graf-Recke-Straße auf der Tagesordnung.

„Sollte die Landessynode aus finanziellen Gründen tatsächlich ein Abstoßen der ESG-Wohnheime beschließen, muss schnell eine Perspektive geschaffen werden“, so Franca Bavaj, sozialpolitische Sprecherin der Düsseldorfer SPD/Volt-Fraktion. „Unabhängig von der Trägerschaft: Bezahlbarer studentischer Wohnraum wird in Düsseldorf dringend gebraucht.“

Dr. Sabrina Proschmann, Vorsitzende der SPD/Volt-Fraktion, fordert daher: „Wir müssen mögliche Optionen prüfen. Es müssen mehr Wohnplätze für Studierende und auch Azubis geschaffen werden. Eine ersatzlose Schließung ist daher keine Option.“

Die SPD/Volt-Fraktion Düsseldorf fordert alle beteiligten Akteure auf, eine schnelle und zukunftssichere Lösung zu schaffen. „Der Düsseldorfer Kirchenkreis ist schon als Vermieter tätig: Warum nicht auch bei Studierendenwohnheimen?“, so Proschmann weiter.

Doch auch das Land könnte hier tätig werden und die lokalen Studierendenwerke unterstützen, damit diese die Wohnheime übernehmen können, so Bavaj, die auch Mitglied im Landesvorstand der NRWSPD ist. „Der Bedarf ist definitiv vorhanden. Die Landesregierung hat für Studierende eine Unterbringungsquote von 10 Prozent im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Diese Quote war zuletzt weder in Düsseldorf noch im Landesschnitt erfüllt.“

Mit freundlichen Grüßen

SPD/Volt-Fraktion im Rat der

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